Katholische Praktische Theologen

Erfasst werden die Daten ab 1817 bis zur Gegenwart, weil erst ab diesem Zeitpunkt eine katholisch-theologische Fakultät in Tübingen existiert und sich dadurch eine Parallelität des Lehrangebotes entwickelt.

Die Angaben basieren auf:

  • Conrad, Ernst: Die Lehrstühle der Universität Tübingen und ihre Inhaber (1477-1927). – Tübingen, Univ., Zulassungsarbeit, 1960
    (Signatur UB Tübingen: 6B597). –
  • Bestandsrepertorium zu den Dekanatsakten der Evangelisch-Theologischen Fakultät Tübingen
    (Universitätsarchiv: UAT 162). –
  • Vorlesungsverzeichnisse der Universität Tübingen und Dekanatsakten der Evang.-Theol. Fakultät. – Angaben in biographischem Material des Internet. Die zeitlichen Angaben zur Lehrtätigkeit weichen in den Quellen z.T. leicht ab.

Für eine korrekte Darstellung der Ergebnisse im Südwestdeutschen Bibliotheksverbund (SWB) kann je nach den spezifischen Voraussetzungen der Computerkonfiguration folgendes Vorgehen notwendig werden: 1. Im Internetbrowser ist die Codierung auf Unicode (UTF-8) einzustellen. 2. Bevor man einen Treffer aus der Kurztrefferliste in Vollanzeige ansehen will, sollte man noch einmal den Schalter „Suche“ betätigen.

Zu vielen der genannten Personen wird ein Nachlaß mit aussagekräftigen Archivalien in der Universitätsbibliothek verwaltet (unter „Suche“ ruft man eine alphabetisch geordnete Liste auf). Zu einigen Theologen sind auch Nachlässe im Universitätsarchiv zu finden.

 

Alphabetische Abfolge:

 

Chronologische Abfolge:

  • 1817-1837: Professor für Moral- und Pastoraltheologie
  • 1837-1863: Professor für Moraltheologie und Katechese in Freiburg
  • 1850: Dekan des Domkapitels

Literatur:

 

  • 1850-1875: Professor für NT-Exegese, bis 1867 zugleich auch für Moral- und Pastoraltheologie

Literatur:

  • 1867-1872: ao. Professor für Moral- und Pastoraltheologie (Nachfolge Aberle)
  • 1872-1889: o. Professor für Moral- und Pastoraltheologie
  • 1889: Wahl in das Domkapitel von Rottenburg

Literatur:

  • 1883-1889: Professor für NT-Exegese (Nachfolge Schanz)
  • 1889-1894: Professor für Moral- und Pastoraltheologie (Nachfolge Linsenmann)
  • 1894-1898: Professor für Moraltheologie in Freiburg
  • 1898: Wahl zum Bischof von Rottenburg

Literatur:

  • 1894-1897: ao. Professor für Moral- und Pastoraltheologie
  • 1897-1915: o. Professor für Moral- und Pastoraltheologie

Literatur:

  • 1893-1896: ao. Professor für mittelalterliche Geschichte in der Philosophischen Fakultät
  • 1896-1926: o. Professor für Kirchenrecht und Pädagogik
  • 1926: Emeritierung

Literatur:

  • 1917-1928: Professor für Moral- und Pastoraltheologie (Nachfolge Koch)

Literatur:

Eugen Stolz (1875-1936)

  • 1923-1936: ao. Professor für Moral- und Pastoraltheologie

Literatur:

  • 1937-1946: ao. Professor für Moral- und Pastoraltheologie
  • 1946-1966: o. Professor für Moral- und Pastoraltheologie

Literatur:

  • 1967-1970: Professor für Pastoraltheologie in Tübingen
  • 1970-1994: Professor für Religionspädagogik und Katechetik in Freiburg

Literatur:

Wolfgang Bartholomäus (1934-2008)

  • 1975-1981: Wissenschaftlicher Rat und außerplanmäßiger Professor für Praktische Theologie
  • 1981-1989: o. Professor für Praktische Theologie mit Schwerpunkt Religionspädagogik und Kerygmatik
  • 1989: Wechsel in die Erziehungswissenschaftliche Fakultät (1988 Eheschließung)

Literatur:

  • 1991-: Professor für Religionspädagogik, Kerygmatik und Kirchliche Erwachsenenbildung (davor ab 1982 Professor in Salzburg)(neuer Lehrstuhl)

Literatur:

  • 1992-2005: Professorin für Liturgiewissenschaft (neuer Lehrstuhl)
  • 2005: Emeritierung

Literatur:

  • 1998-: Professor für Praktische Theologie (davor ab 1981 Professor in Bamberg)(Nachfolge Greinacher)

Literatur:

  • 2006-: Professor für Liturgiewissenschaft (davor ab 2002 Professor in Fulda)(Nachfolge Winkler)

Literatur:

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