Nachlässe in der UB
Die oft aus sehr heterogenen Materialien und zu einem guten Teil aus Einzelblättern (z.B. Briefen) und ungebundenen Konvoluten von wissenschaftlichen Manuskripten bestehenden Nachlässe werden in säurefreien Schachteln aufbewahrt.
Die Universitätsbibliothek besitzt heute gut 200 Nachlässe, welche rund 120 laufenden Metern entsprechen, darunter auch zahlreiche Teil- und Splitternachlässe. Hauptsächlich stammen die Nachlässe von Tübinger Gelehrten, u.a. von Albert Schwegler, Enno Littmann und Friedrich Theodor Vischer; aber auch von Gelehrten außerhalb Tübingens wie z.B. Rudolf Bultmann und Günther Jacoby.
Nachweis über Nachlässe
Einen Überblick über die in der UB vorhandenen Nachlässe erhalten Sie in den Übersichtsdaten in unserem
Hier haben sie zwei Recherchemasken zur Verfügung:
Wählen Sie die Maske Übersichtssuche
um den Nachlass im allgemeinen zu finden
Wählen Sie Stücksuche
um nach einzelnen Teilen des Nachlasses zu recherchieren.
Nicht alle Nachlässe sind schon elektronisch erschlossen. Es gibt neben dem Online-Katalog noch verschiedene konventionelle Verzeichnisse.
Wir empfehlen deshalb unbedingt, Kontakt mit dem Nachlassreferat oder mit den Mitarbeiterinnen der Handschriftenabteilung aufzunehmen.




